18. Februar 2017

Suppe geht immer ......

Hallöle meine Lieben,

na, habt ihr tonnenweise Sonnenschein in der letzten Woche getankt?
War es nicht herrlich?

Ich habe jede freie Minute genutzt und den Kinderwagen durch die Botanik geschoben.
Die Nase gen Himmel und tief durchgeatmet..... man was war das mega, super, phänomenal!

Und nun.............:-O, was sagt der Wetterfrosch .... REGEN.... GRAU.....womöglich auch noch SCHNEE.

Also geht das Grippewetter weiter :-O :-O :-O!!!!!








So und das ist meine Überleitung.....

Nach Anfragen einiger Leser, dass ein gutes Rezept schon Ewigkeiten her ist,
koche ich heute mal wieder.

Nicht dass ich nicht öfter koche ....., aber nicht mit der Kamera um den Hals.
Und zugegeben, ich habe das leckere Süppchen auch vorgekocht.
Mit meiner hungrigen Männerschar im Haus könnte ich nie das Gekochte 
vorher für Fotos in Szene setzen.
Da würde es dann nichts mehr zu Fotografieren geben.


Gut, was gibt es Schönes?
Suppe....., eine Power-Schlechtwetter-wärmt von Innen-Suppe ;-).
Mit frischem Ingwer genau das Richtige.




Hier mein Rezept:

Möhren-Lauch-Suppe

400 g Möhren
1 Stange Lauch
Sonnenblumenöl
1 cm Ingwer oder etwas mehr, wer es schärfer mag
Walnusskerne
200 ml süße Sahne
Curry, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Möhren und Lauch waschen, schneiden 
und in dem Sonnenblumenöl andünsten.
Mit etwa 200 ml Wasser aufgießen, 
bei Bedarf später noch etwas mehr. 

Den geschälten Ingwer durch eine Knoblauchpresse hinzufügen 
und alles weich garen.
Das Gemüse pürieren und mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.

Mit einem Schuss Sahne verfeinern und die restliche Sahne schlagen.
Diese auf die Suppe geben und mit gehackten Walnüssen garnieren, fertig.






Damit seid ihr bestens gewappnet für die kommenden Tage!

Meine Besten ich wünsche euch was ....... .
Bleibt alle wohl auf bei diesem Misch-Masch-Wetter.

Köchelt euch ein Töpfchen Suppe, die tut gut in dieser Jahreszeit.

Bis bald mit lieben Grüßen

eure 




12. Februar 2017

Sunday Inspiration

Meine Lieben,

.... heute kein Fotomeer, kein DIY und keine Werkeleien.... ,
nein heute nur ein früher Gartenschnappschuss.

Früh am Morgen .... als unser Zwerg noch in den Federn lag.

Dieser hat seit dem letzten Wochenende heraus gefunden, dass er zwei kleine Beine hat, 
die ihn über den Fußboden von A nach B schieben.....
und wenn das nicht schnell genug geht.....
dann kullert er einfach wie eine Kugel.

Seine kleine Welt wird größer und ich bin nur auf der Jagd und am Sicherstellen.
Voller Neugierde und dem ungebremsten Tatendrang ist ihm keine Hürde zu groß
und er legt los.

Alle Räumlichkeiten sind nun Baby-sicher und so gar nicht hübsch dekoriert
und an Fotos ist gar nicht zu denken.

Unsere "kleine Robbe" ist unterwegs und fühlt und sabbert alles an, 
was nicht niet und nagelfest ist.


Die Woche ist mit diesem bedeutenden Ereignis so schnell verstrichen, 
da gibt es heute eine kleine Sunday Inspiration.

Es ist zu schön, die Welt mit den Augen eines Kindes zu betrachten und 
ich genieße es.

Kleine Dinge sind so besonders.

Startet gut in eine neue Woche.
Ich drücke euch und wünsche euch auch ein paar solcher Augenblicke.
Eine gute Zeit 

eure 





Verlinkt mit Ines von Eclectic Hamilton.

4. Februar 2017

Der Kranz im Februar....

Hallo meine Lieben,
neues Jahr, neue Projekte, neue Ideen.....
Starten wir gleich im Februar durch, mit einem DIY.
Ab hier und jetzt stelle ich euch jeden Monat einen Kranz vor.
(Hoffentlich schaffe ich das auch ;-))

Der Garten und die Natur gibt es her 
und wer Lust hat, kann sich inspirieren lassen.






An frostfreien Tagen im Februar stutze ich im Innenhof den Wein.

Die langen Weinruten werden zum 
Kranz im Monat Februar.

Der Schnitt lässt meine grüne Oase im Sommer komplett zuwachsen und es gibt im September die ersten zuckersüßen Trauben.



Dabei noch mein Tipp zum Schnitt:

Ich schneide rigoros alle neu gewachsene Triebe aus dem Vorjahr zurück und lasse maximal zwei Augen am frischen Holz stehen. 

Die Abstände der Triebe untereinander am Leittrieb sollten dabei 
zwischen 30 - 40 cm betragen.

Altes abgestorbenes Holz am Leittrieb dabei mit entfernen.

Möchte man einen neuen Haupttrieb ziehen, führt man diesen an die gewünschte Position 
 und legt sich neue Triebe an.
 Diese sollten ebenfalls den oben genannten Abstand und maximal zwei Augen haben.

Es ist auch nicht schlimm, wenn man einmal etwas mehr abgeschnitten hat,
Wein verzeiht viel.




Und da er im Vorjahr recht üppig war, habe ich jede Menge der braunen Ruten um einen großen Kranz zu wickeln.

Es ist ganz einfach, aus langen Ruten eine Grundgestell wickeln 
und die kürzeren drum herum schlingen.

Anfang und Ende der Ruten stecke ich in das bestehende feste Gebinde.
Da diese sehr biegsam sind, halten sie problemlos.
Es ist so kein Draht vonnöten.



Die aufgehende Sonne am Morgen,
die den gefrorenen Schneeregen an den Ästen der Bäume zum Schmelzen bringt, 
war meine Inspiration für die kleinen Glasherzen.

Hier und da schmelzen jetzt kleine Herzen und läuten mit Helleborus den hoffentlich bald kommenden Frühling ein.

Ich liebe diese zartgrünen Blüten und sie besiedeln nach einem Frühjahrs-Aufenthalt im Hof jede freie halbschattige Ecke in meinem Garten. 

Mit diesen Schönheiten startet immer das Gartenjahr.






So und dann grüße ich euch heute im wahrsten Sinne des Wortes 
besonders herzlich.

Einen schönen Wochenstart, mit der schon etwas höher stehenden Sonne.
Ihre Strahlen tun so richtig gut.

Winke, winke meine lieben neuen und treuen Leser

eure 

29. Januar 2017

immer noch alles weiß....

Hallölle meine Lieben,

der Januar ist fast vorbei und immer noch schläft die Natur und alles ist mit einer weißen Decke zugedeckt.

Ich kann euch keine Neuigkeiten aus dem Garten berichten.....
verschlafen und tiefgefroren liegt er noch brach.

Nicht einmal die Kornelkirsche präsentiert ihre kleinen gelben Blüten.
Ich glaube, selbst ihr ist es hier zu kalt.

Wobei der Stillstand und das auferlegte Ausruhen auch seinen Zweck hat.
Ich habe in diesem Jahr wirklich einmal das Gefühl, Zeit zum Planen zu haben.

Wenn der Winter kein so rechter Winter ist,
fehlt die Entschleunigung, welche die Natur für uns parat hält.





Klar sehne ich mich hier und da nach ein paar grünen Spitzen.
Aber kein Schneeglöckchen hat bisher die Schneedecke durchbrochen.

Versteckt unter der weißen Decke verharren auch sie und warten auf ihren Tag.





Solch ein Winter verlangt nach viel Wärme.

Die holen wir uns in unserem Küchenherd und leben recht autark vom Feuerholz.
Es gibt nichts Besseres nach einen Winterspaziergang, als sich davor die Hände zu reiben und dem Knistern des Holzes zuzuhören.

Wir trinken warmen Tee und köcheln uns etwas.

Heute gibt es Bratkartoffeln mit Spiegelei.
Die Kartoffeln selbst gelesen, die Eier von den eigenen Hühnern, die Zwiebel aus dem Garten....
so einfach es ist, so gut ist es.

An solchen Tagen, weiß man die kleinen und doch großen Dinge zu schätzen.


Das Holz ist gehackt, das Feuer prasselt und es duftet nach gebratenen Zwiebeln.
Ja und meine Augen tränen mir vom Schneiden ;-).

Wir sitzen zusammen und lassen es uns schmecken.
Selten wird an unserem Küchentisch so lang gesessen und gegessen, geredet und gelesen, gezeichnet und gespielt....wir rutschen zusammen.


Genießt auch diese kalten Tage.
Der Frühling kommt, das ist gewiss und dann können wir ausgeruht durchstarten.

Es grüßt und herzt euch

eure

21. Januar 2017

Es war einmal vor langer Zeit.........

.... da habe ich voller Elan jede Woche gepostet.
Aber meine Lieben und Besten.... ich brauchte einfach mal ne Schaffenspause.

Es ist seit Wochen krach kalt,..... nix mit globaler Erwärmung ;-) und die Sonne 
lässt sich hier nur sporadisch ab und an mal blicken.

Ich hatte die absolute Nullbockphase!
Mein Elan reichte gerade mal dazu, einen heißen Kakao aufzukochen,
die Couch zu drücken, ein paar Zeitschriften zu lesen und gute Filme zu schauen.
Klar, gegessen habe ich natürlich auch etwas....haha.
Die Feiertagsfigur ist komplett erhalten geblieben. 
(so ein Mist auch  :-I)

Ich brauchte mal ein paar Tage ohne Laptop und ohne Fotoapparat,
an denen ich meine Seele baumeln lasse.

Ich habe mir gute Ideen durch den Kopf gehen lassen und Inspirationen gesammelt.
Und nune .......
geht es frisch ausgeruht weiter.

Also keine Panik, ich bin wieder online !







Am besten lässt es sich für mich durchstarten, wenn ich vorher klar Schiff gemacht habe.
Angefangen unter unserem Schleppdach,
das jetzt übrigens neu gemacht wird.....mehr dazu aber in einem anderen Post,
habe ich meinen Gartentisch auf Vordermann gebracht.

Als der nun chic und schön war, hatte ich auch Lust etwas zu werkeln.

Kleine Leckerbissen für unsere Gartenbewohner, die nicht in den Süden gezogen sind.

Ein Blaumeisenpaar wohnt in seinem Nistkasten.
Eine Amsel ist hinter dem aufgestapelten Holz zu Hause 
und jede Menge Spatzen hüpfen von Ast zu Ast.
Sogar ein Specht besucht uns ab und an und die frechen Elstern sitzen jeden Morgen neugierig auf dem Scheunenfirst.


Im Herbst gesammelte Kiefern- und Tannenzapfen sind nach einem Bad in
Palmfett in Gläser mit Vogelfutter getaucht worden.

An einem Faden aufgehangen, mit einem grünen Zweig und einer Hagebutte dekoriert, schmücken sie jetzt meinen Kronleuchter, hängen an einem rostigen Nagel 
oder liegen zum Anpicken einfach auf dem Gartentisch. 



Die übrigen Sonnenblumenkerne in das noch warme Fett geben
und warten, bis es fast fest geworden ist.

Dann in alte Ausstechformen, die auf einem Holzbrett liegen, schmieren und warten, bis es ganz fest geworden ist.

Mit einem Messer vorsichtig vom Holzbrett trennen und ebenfalls an einem Strick aufhängen.







Und jetzt warte ich mal auf die Piepmätze, ob sie die rostigen Herzen, Fische, Vögel, Bäumchen und Blumen gefüllt mit kleinen Köstlichkeiten 
finden.

Hübsch anzuschauen sind sie allemal.


Und nun meine treuen Lieben, das war es dann für heute.

Ich grüße euch, wünsche euch einen schönen Sonntag und eine nicht ganz so kalte Woche.

Es drückt euch 
eure 






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